Mai 2026

Quelle des Monats - jetzt auch zum Hören!

Das Archiv des Forschungszentrum Musik und Gender umfasst rund 1240 Briefe und Autographen, 3100 Notendrucke, 790 Musikhandschriften, 300 Dokumente, 260 Bilder und Fotos sowie 570 historische Postkarten. Monatlich werden Quellen daraus hervorgehoben und im Rahmen der Quelle des Monats beschrieben, gezeigt und eingeordnet.

Seit März 2026 gibt es die Quelleneinblicke jetzt auch zum Hören!

Janica Dittmann und Leonie F. Koch unterhalten sich über Quellen aus dem Archiv und fragen sich z.B. wie vor 150 Jahren Musik gehört wurde oder was Glacéhandschuhe und Butterbrote mit Jenny Lind zu tun haben.

Zu hören im Radio bei Leibniz.fm und in der Mediathek (Kategorie "Geschichtswerkstatt") als (Hör-)Quelle des Monats.

 

Folgenüberblick

Folge 3 - Mai 2026

Wir stellen uns ein Orchester vor, wie es um 1900 zu hören war. An welchen Instrumenten erwarten wir FLINTA-Personen?
Wir sprechen über die Geigerin Camilla Urso, ihren Einsatz für mehr Musikerinnen in Orchestern und die Genderverteilung in Stimmgruppen bis heute.

Weitere Informationen gibt es hier unter „Why should I not have learned the violin?“ – Camilla Urso, 1893 Ein Plädoyer für professionelle Geigerinnen und in den Forschungsergebnissen zur Geschlechterverteilung in Berufsorchestern des Deutsches Musikinformationszentrum.

Signatur: Rara/FMG Urso,C.1/1 © Archiv fmg

 

Folge 2 - April 2026

Was sind Glacèhandschuhe und was haben Sie mit einem Butterbrot zutun?
Der Frage gehen wir nach anhand von Briefen zwischen der Sängerin Jenny Lind und ihrer Freundin Maria Judeich.

Mehr zu den Beiden gibt es auch in der Quelle des Monats "SMS von Jenny Lind". Und weitere Infos zu Jenny Lind finden sich bei "Whisky trifft auf Wohltätigkeit. Wissensräume um die Sängerin Jenny Lind".

Signatur: Rara/FMG Lind,J.7/1-3; Bildsignatur: Rara/FMG Lind,J.24.

 

Folge 1 - März 2026

Was kann man tun, wenn man Musik hört, die man mag und sie wieder hören möchte? Und was hätte man vor 100 und vor 200 Jahren wohl möglicherweise getan?

Antworten darauf werden im Zusammenhang mit einer handschriftlichen Liedersammlung aus Großbritannien besprochen. Mehr zu der Quelle gibt es zusätzlich auch in der ersten Quelle des Monats, hier auf der fmg-Website.

Signatur: Anonym: Music. Handschriftliche Liedersammlung © Archiv fmg

 

 

Zuletzt bearbeitet: 11.05.2026

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