Forschen

Das kulturelle Handeln von Frauen und der Themenkomplex „Orte der Musik“ standen im Zentrum der ersten Förderperiode des Forschungszentrums Musik und Gender. Drei internationale Symposien zu Stadt (2006), Kloster (2008 in Kooperation mit der Klosterkammer Hannover und mit dem Mädchenchor) und Hof (2010 in Kooperation mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel) als Orte kulturellen Handelns von Frauen in der Frühen Neuzeit förderten den interdisziplinären und internationalen Dialog und verknüpften Fragestellungen der musikwissenschaftlichen Gender Studies mit solchen anderer Wissensgebiete wie Urbanistik und Raumsoziologie, Kunstgeschichte, Sprach- und Theaterwissenschaften.
Schwerpunkte der kommenden Jahre bilden insbesondere die Themenfelder Identität, Netzwerke, Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000.

 

Zuletzt bearbeitet: 20.12.2016

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