Dr. Anna Langenbruch

war wissenschaftliche Hilfskraft an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

seit Oktober 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

E-Mail: Dr. Anna Langenbruch

Website der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Vita

2008

Zusatzförderung zur Durchführung einer deutsch-französischen Cotutelle de thèse durch die Deutsch-Französische Hochschule

ab 2007

Binationale Promotion (Cotutelle) bei Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (Hochschule für Musik und Theater Hannover ) und Dr. Michael Werner, directeur d'études et directeur de recherche (Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales Paris) (seit 11/07)

Mitglied des Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne

Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V. (seit 06/07)

Okt. 2006 - Mai 2007

Forschungsaufenthalt in Paris mit Stipendien des DAAD und des Deutschen Historischen Instituts Paris

2006

Sechsmonatiges Promotionsstipendium der Mariann Steegmann                     Foundation

Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Mara Wade

Mitarbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungsprojekt "Lebensläufe von Musikerinnen" an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

Feb. 2005 - Jan.  2006

Studentische Hilfskraft beim Westdeutschen Rundfunk Köln in den Redaktionen Kammermusik und Sinfonie u. Oper

ab 2005

Promotion im Fach Musikwissenschaft bei Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (Hochschule für Musik und Theater Hannover) zum Thema "Paris als Exilstadt. Exilierte Musiker und das Pariser Kulturleben zwischen 1933 und 1940" (seit 10/05)

2003/2004

Tutorin bei Prof. Dr. Michael Rapoport und Prof. Dr. Hansjörg Geiges (Mathematisches Institut der Universität zu Köln)

1999 - 2005

Studium der Musik und Mathematik für das Lehramt an Gymnasien (Hochschule für Musik Köln/Universität zu Köln)

1999

Abitur in Münster

Publikationen

Aufsätze

„‚Wenn wir, blätternd in seinen Strassen, Geschichte lesen’. Die Exilzeitschrift Die Zukunft als Beispiel einer Historiographie der Orte des Pariser Musikerexils zwischen 1933 und 1940“, in: Kulturelle Räume und ästhetische Universalität. Musik und Musiker im Exil (=EXILFORSCHUNG. Ein internationales Jahrbuch Bd. 26), hrsg. im Auftrag der Gesellschaft für Exilforschung, München 2008

 

„Musik - eine internationale Kunst? Deutschsprachige Musiker im französischen musikjournalistischen Diskurs der Locarno-Ära“, in: tr@jectoires. Travaux des jeunes chercheurs du CIERA, Paris (ersch. Nov. 2008)

Lexikonartikel

 

„Marianne Oswald“, Biographische Grundseite für Musik und Gender im Internet, http://mugi.hfmt-hamburg.de/grundseite/grundseite.php?id=oswa1901

 

"Lotte Schöne", Biographische Grundseite für Musik und Gender im Internet, http://mugi.hfmt-hamburg.de/grundseite/grundseite.php?id=scho1893

 

„Anita Lasker-Wallfisch“, in: Handbuch Gender, hrsg. v. Melanie Unseld und Annette Kreutziger-Herr, Kassel, ersch. vorauss. 2009 (in Vorb.)

 

„Nellie Melba“, in: Handbuch Gender, hrsg. v. Melanie Unseld und Annette Kreutziger-Herr, Kassel, ersch. vorauss. 2009 (in Vorb.)

 

„Manierismus“, in: Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jäger, Stuttgart u.a., Mai 2008. 

 

"Jagdmusik", in: Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jäger, Stuttgart u.a., Mai 2007.

 

"Herman Berlinski", in: Komponisten der Gegenwart, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Sparrer, München 1992ff. (in Vorb.)

 

"Louis Saguer", in: Komponisten der Gegenwart, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Sparrer, München 1992ff. (in Vorb.)

 

Rezensionen

 

Michel Cullin (Hg.), Primavera Driessen Gruber (Hg.), Douce France?. Musik-Exil in Frankreich/Musiciens en exil en France 1933-1945, Köln, Weimar, Wien (Böhlau) 2008, in: Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte. Online (in Vorb.)

 

Carmen Ottner (Hg.) : Musik in Wien 1938-1945. Symposion 2004. Studien zu Franz Schmidt XV ", in: Musiktheorie - Zeitschrift für Musikwissenschaft 1/08.

 

Vorträge (unveröffentlicht)

 

„‚Poupée caligaresque’ oder ‚écho de ce temps’? Die Chansonsängerin Marianne Oswald als Beispiel kultureller Devianz“ (Vortrag im Rahmen der 3. internationalen Doktorandenkonferenz der vom DAAD geförderten Zentren für Deutschland- und Europastudien zum Thema „Normen & Devianzen“, Paris 2008)

 

„Das Radio: Ort und Medium von Musikern im Pariser Exil zwischen 1933 und 1940“ (Vortrag im Rahmen des Symposiums „Musikstädte des russischen und deutschen Exils in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Berlin – Paris – New York“ auf dem XIV. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Leipzig 2008)

 

Zuletzt bearbeitet: 19.12.2016

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