Maren Bagge

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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E-Mail: Maren Bagge

Seelhorststr. 3, Raum 3.032

Sprechzeiten in der Vorlesungszeit: Montags 13:00-15:00 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte kontaktieren Sie mich vorab per E-Mail.

Vita

seit September 2015 Vorstandsmitglied des Instituts für Musikwissenschaft

2015 DAAD-geförderte Forschungsaufenthalte in England (London, Cambridge, Liverpool u.a.) und Nordirland

seit 2014 Mitglied im Unabhängigen Forschungskolloquium für musikwissenschaftliche Geschlechterstudien (UFO), 2015-2016 Budgetbeauftragte

seit 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Historische Musikwissenschaft / Gender Studies im Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

2013 Wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

2013 Anschubstipendium aus Sondermitteln des Forschungszentrums Musik und Gender Hannover (Mariann Steegmann Stiftung)

2013 Master of Education (Mathematik/Musik) und Master of Arts (Musikwissenschaft) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

2009-2012 Studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft in Forschung und Lehre an der C. v. O. Universität Oldenburg

2009 Bachelor (Musik, Mathematik) an der C. v. O. Universität Oldenburg

Publikationen

Sirenen und Kreischeulen. Sängerinnen der englischen Musikkultur um 1800 in den Karikaturen James Gillrays, in: Delights of Hamony. James Gillray als Karikaturist der englischen Musikkultur um 1800, hg. von Melanie Unseld, Wien u.a. 2017, S. 109-134.

"Dramatic Singing as a Career for Women." Englische Bühnenkünstlerinnen im London des 19. Jahrhunderts – Voraussetzungen, Hindernisse, Perspektiven, in: Bühnenrollen und Identitätskonzepte Karrierestrategien von Künstlerinnen im Theater des 19. Jahrhunderts, hg. von Nicole K. Strohmann und Antje Tumat, Hannover (Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender 5), Hannover 2016, S. 163-184.

Musikkulturelle Salonpraktiken im Spiegelbild englischer Karikaturen (gemeinsam mit Clemens Kreutzfeldt) in: Zirkulation von Nachrichten und Waren: Stadtleben, Medien und Konsum im 19. Jahrhundert, hg. von Anna Ananieva, Tübingen 2016, S. 59–65.

Artikel Bach, Anna Magdalena, Bach, Maria Barbara und Reichardt, Caroline Louise, in: Frauen in Sachsen-Anhalt. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert, hg. von Eva Labouvie, Wien, Köln, Weimar 2016, S. 91–94, S. 94–95 und S. 307–310.

Bewahren – Erschließen – Präsentieren. Einblicke in die Arbeit mit Archivmaterial des Forschungszentrums Musik und Gender, in: Frauen erfinden, verbreiten, sammeln, bewerten Musik. Werkstattberichte aus dem Forschungszentrum Musik und Gender, hg. von Susanne Rode-Breymann (Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender 3), Hannover 2015, S. 219–244.

Aus dem Liedschaffen von Helen Buchholtz. Das Motiv der Nacht in den Liedern Und um die Holzbank duftete der Flieder und O bleib bei mir (gemeinsam mit A. Babbe), in: Luxemburgische Komponistinnen – Helen Buchholtz (1877-1953) und Lou Koster (1889-1973), hrsg. von Danielle Roster und Melanie Unseld (= Musik – Kultur – Gender, Bd. 13), Köln / Weimar / Wien: Böhlau Verlag 2014, S. 165-194.

Dann bin ich ja überflüssig, richtig? Vorstellungen von Lehrpersonen über Lernerautonomie im Musikunterricht (gemeinsam mit A. Babbe), in: Musiklehrer(-Bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung, hrsg. von Andreas Lehmann-Wermser und Martina Krause-Benz, Münster [u.a.]: Waxmann 2013 (= Musikpädagogische Forschung, Bd. 34), S. 45-59.

Die Sammlung Englische Komponistinnen am Forschungszentrum Musik und Gender Hannover (gemeinsam mit A. Fiebig), in: Forum Musikbibliothek 33, 2012, Nr. 3, S. 52-55.

Vorträge

Über den großen Teich und zurück. Dialog über Kulturtransfer, Mobilität und Medien, Vortrag (gemeinsam mit Stefanie Denz) auf dem Arbeitsgespräch Bibliothek. Archiv. Quellenforschung. Wissenschaft, Forschungszentrum Musik und Gender, Hannover, 18.–19.10.2016

"Delights of Harmony?" James Gillray as an Observer of Musical Salon Culture in London around 1800, Vortrag (gemeinsam mit Clemens Kreutzfeldt und Elisabeth Reda) auf der 16th International Conference Association Répertoire Internationale D'Iconographie Musicale (RIdIM) The Musical Salon in Visual Culture, Rimsky-Korsakov Museum and Apartments, St. Petersburg, 07.–09.09.2016

Bürgerliche Musikpraxis im 19. Jahrhundert. Formen und Funktionen musikalischer Geselligkeit, Vortrag auf der Tagung Öffentlichkeiten. Ästhetisch-politische Imaginationen und Praxen, Deutsches Seminar an der Leibniz Universität Hannover, 07.–09.07.2016

"A Kemble worthy of the name". Dimensionen (musik-)kulturellen Handelns der Sängerin, Autorin, Komponistin und Salonnière Adelaide Kemble, verh. Sartoris, Vortrag im Rahmen des 6. Workshops des Arbeitskreises Biografie und Geschlecht. Themenschwerpunkt: Biografie und künstlerische Praxis, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 07.–08.07.2016

Facetten musikkulturellen Handelns von Frauen im viktorianischen England. Lucy Broadwood als Schlüsselfigur des englischen Folksong-Revivals, Vortrag auf dem Arbeitsgespräch Herstory. Frauen sammeln, beschreiben, bewerten, erklären Musik, Forschungszentrum Musik und Gender, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 11.12.2015

Englische Salonkultur um 1800: eine Annäherung über klingende Karikaturen, Konzertvortrag (gemeinsam mit Clemens Kreutzfeldt, Anastasia Wendler (Gesang) und Elisabeth Reda (Klavier)) auf der internationalen Tagung The European Salon: Nineteenth-Century Salonmusik, Maynooth University, Irland, 02.10.–04.10.2015

Vom Quellenmaterial zum Projekt. Die Sammlung ,Englische Komponistinnen’ – Einblicke, Ansätze & Perspektiven, Porsterpräsentation auf dem 7. Niedersächsischen Studientag Musikwissenschaft, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 18.10.2014

Englische Komponistinnen des 19. Jahrhunderts. Untersuchungen auf Grundlage der Sammlung ,Englische Komponistinnen’ am Forschungszentrum Musik und Gender, Vortrag auf dem 4. Interdisziplinären Niedersächsischen DoktorandInnentag Gender Studies der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN), Universität Vechta, 07.11.–08.11.2013

Kitsch oder Kunst? Untersuchungen von Liedern Liza Lehmanns aus der Sammlung ,Englische Komponistinnen’ am Forschungszentrum Musik und Gender in Hannover, Vortrag auf dem 2. Gender-Forschungstag des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 30.11.2012 und
Posterpräsentation auf dem 5. Niedersächsischen Studientag Musikwissenschaft, Georg-August-Universität Göttingen, 24.11.2012

"Dann bin ich ja überflüssig, richtig?" Vorstellungen von Lehrpersonen über Lernerautonomie im Musikunterricht, Vortrag (gemeinsam mit Annkatrin Babbe) auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung 2012, Universität Paderborn, 12.10.–14.10.2012

Die schreckliche schöne Nacht in Liedern von Helen Buchholtz, Vortrag (gemeinsam mit Annkatrin Babbe) auf dem Kongress Komponistinnen in Luxemburg: Helen Buchholtz (1877–1953) und Lou Koster (1889–1973), Cid-Femmes Luxemburg, 04.05.–05.05.2012

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2016/2017
Grundlagenseminar
Musik im Bild – Bild und Musik

Sommersemester 2016
Eine kleine Nachtmusik. Liedvertonungen rund um den 'anderen' Zeitraum

Wintersemester 2015/2016
Grundlagenseminar

Sommersemester 2015
‚Favorite Songs and Ballads‘. Populäre Songs und Balladenkompositionen in England um 1900

Wintersemester 2014/2015
Grundlagenseminar: Arbeitstechniken und Methoden musikwissenschaftlichen Arbeitens

Sommersemester 2014
Einführung musikwissenschaftliches Arbeiten


 

Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Grundlagenseminar
dienstags, 9:15-10:45 Uhr, Raum 2.015 (Kurth)

Grundlagenseminar
donnerstags, 12:15-13:45 Uhr, Raum 2.015 (Kurth)

Biographie und Geschlecht in der Musikgeschichte. Arbeiten im Archiv des FMG
FMG (3. OG, Seelhorststraße 3)

Montag, 24.04.2017, 14-16 Uhr 
Freitag, 05.05.2017, 14-18 Uhr
Samstag, 01.07.2017, 12-17 Uhr 
Sonntag, 02.07.2017, 11-16 Uhr

Zuletzt bearbeitet: 25.04.2017

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