Dr. Katrin Eggers

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Seelhorststr. 3, Raum 3.029

Sprechstunde: freitags 10-11 Uhr und nach Vereinbarung per E-Mail.



Vita

Seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

2016 Geburt des zweiten Kindes

2014–2017 Postdoc am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel sowie dem Nationalen Schweizerischen Forschungscluster eikones Basel.

2013 Geburt des ersten Kindes

2011–2013 Mitglied des Vorstandes des Musikwissenschaftlichen Instituts Hannover, Mitglied des Senats der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Kooperationsbeauftragte der Musikwissenschaft, Mitarbeit in verschiedenen Gremien.

2010–2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

2009 Abschluss der interdisziplinären Promotion zum Thema "Ludwig Wittgenstein als Musikphilosoph"

2007 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes (–2009)

2004–2006 Magisterstudium Musikwissenschaft, Philosophie und Deutsche Literaturwissenschaft in Hannover

1999–2005 Studium der Schulmusik, Germanistik und Philosophie in Hannover

1999 Abitur in Buxtehude

Forschungsschwerpunkte

  • Musikästhetik und Musikphilosophie,
    insbesondere musikalische Bildlichkeit, Musik und Geste, Narrativität, Musik und Kitsch, Musik und Sprache, Energie, Ludwig Wittgenstein
  • Musikalische Alltagskultur der Frühen Neuzeit
  • Aktuelles Forschungsprojekt: Klang/Bilder. Zu Geschichte und Theorie musikalischer Bildlichkeit(Habilitationsprojekt)

Publikationen

 I. MONOGRAPHIE

Ludwig Wittgenstein als Musikphilosoph (Musikphilosophie 2), Freiburg: Alber, 2011, 2. Aufl. 2014 (295 S.).

  • Rezension Nikolas Dierks: „Im musikalischen Stadtteil der Sprache. Zu Katrin Eggers’ Wittgenstein Monographie“, in: Musik & Ästhetik 64 (2012), S. 97–101. 
  • Rezension Allan Janik, in: Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv 31 (2012), S. 230–233. 
  • Rezension Matthias Kroß: „Von Umgangskörpern, Vertikalspannungen, Responsivität und Musikphilosophie. Ludwig Wittgenstein im Spiegel neuerer Literatur“  
    (Sammelrezension), in: Philosophische Rundschau 59 (2012), S. 197–216. 
  • Rezension Peter Becker, in: Neue Zeitschrift für Musik 1/2017, S. 77.

 

II. HERAUSGEBERSCHAFT

Energie! Kräftespiele in den Künsten, hrsg. von Katrin Eggers und Arne Stollberg (Klangfiguren. Studien zur historischen Musikwissenschaft 2), Würzburg: Königshausen&Neumann 2018 (in Vorb.)

Musik und Geste: Theorien, Ansätze, Perspektiven, hrsg. von Katrin Eggers und Christian Grüny (eikones. Nationaler Forschungsschwerpunkt Bildkritik) Paderborn: Fink 2017 (im Druck).

„Musizieren mit den Mitteln der Bühne“ – vom Zusammenspiel musiktheatraler Facetten in Arnold Schönbergs Die Glückliche Hand, hrsg. von Katrin Eggers (=Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft, 32. Jahrgang/ Heft 1 (2017).

Richard Wagner: musikalische Gestik – gestische Musik, hrsg. von Katrin Eggers und Ruth Müller-Lindenberg, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (Wagner in der Diskussion 14), 257 S.

Musik und Kitsch, hrsg. von Katrin Eggers und Nina Noeske, Hildesheim: Olms 2014 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover Bd. 7), 241 S.


III. EDITIONEN

Brevis in Musicam Poeticam de fundamentali componendi ratione Introductio. Ein anonymer Tractat des frühen 17. Jahrhunderts, herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Katrin Eggers und Stephan Garthoff (Schriften online: Musikwissenschaft der Hochschule für Musik und Theater Leipzig), 2017.


IV. AUFSÄTZE

zu Musikphilosophie, -ästhetik und –semiotik:

„Prophetie und „Weithörigkeit“ bei Arnold Schönberg: Spirituelle Dimensionen von musikalischem Raum und Zusammenhang“, in: Energie! Kräftespiele in den Künsten, hrsg. von Katrin Eggers und Arne Stollberg (Klangfiguren. Studien zur historischen Musikwissenschaft 2), Würzburg: Königshausen& Neumann 2018 (in Vorb.).

„Musikalische Gesten zwischen ernstem Ausdruck und komischer Darstellung: Beethoven, Wagner und der ,Dramatic Chipmunk‘“, in: Musik und Geste: Theorien, Ansätze, Perspektiven, hrsg. von  Katrin Eggers und Christian Grüny, Paderborn: Fink 2017 (eikones. Nationaler Forschungsschwerpunkt Bildkritik), (im Druck).

„Ausdruck, Form, Zeichen – musikalische Gesten und gestische Musik. Zur Einleitung“ (gem. mit Christian Grüny), in: Musik und Geste: Theorien, Ansätze, Perspektiven, hrsg. von Katrin Eggers und Christian Grüny, Paderborn: Fink 2017 (eikones. Nationaler Forschungsschwerpunkt Bildkritik), (im Druck).

„Die „Versachlichung“ Wagners? Gestische „Ausdrucksprotokolle“ in Schönbergs Drama mit Musik Die glückliche Hand“, in: „Musizieren mit den Mitteln der Bühne“ – vom Zusammenspiel musiktheatraler Facetten in Arnold Schönbergs Die Glückliche Hand, hrsg. von Katrin Eggers (Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft, 32. Jahrgang/ Heft 1 (2017), S. 43–57.

„Überlegungen zur ikonischen Evidenz musikalischer Gesten bei Richard Wagner“, in: Richard Wagner: musikalische Gestik – gestische Musik, hrsg. von Katrin Eggers und Ruth Müller-Lindenberg, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 213–248.

„Susanne K. Langers Mittelweg zu einer musikalischen Gestik zwischen ,Zeitbewußtsein‘ bei Adorno und erlebter ,Räumigkeit‘ bei Helmuth Plessner“, in: Susanne K. Langer: Fühlen und Form, hrsg. v. Christian Grüny, (Journal Phänomenologie 45/2016), S. 69–82.

„Quasi-Bilder“ – Arnold Schönbergs Erzählen als „Abstraktum der Wirklichkeit“, in: Musik und Narration. Philosophische und musikästhetische Perspektiven, hrsg. von Frederic Döhl und Daniel M. Feige, Bielefeld: Transcript 2015, S. 135–161.

„Kitsch und Musik – vom Etikett der Distinktion zur lustvollen Aneignung. Eine Einführung“, in: Musik und Kitsch, hrsg. von Katrin Eggers und Nina Noeske, Hildesheim: Olms 2014 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover Bd. 7), S. 3–19.

„Von Odysseus zu Cage und zurück: Nicht-motivisches Schweigen (in) der Musik“, in: Jenseits des beredten Schweigens. Neue Perspektiven auf den sprachlosen Augenblick, hrsg. von Sandra Markewitz, Bielefeld: Transcript 2013, S. 291–304.

„Narration, que me veux-tu? Über Untiefen und Chancen einer Theorie des musikalischen Erzählens“, in: Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft, 26. Jahrgang, Heft 1 (2012), S. 69–79.

„Stille Nacht – heilige Nacht. Musik | Kitsch | Weihnachten“, in: Musik und Popularität. Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute, hrsg. von Sabine Meine und Nina Noeske, Münster u.a.: Waxmann 2011 (Populäre Kultur und Musik Bd. 2), S. 76–92.

„,The Matrix of Mentality‘: Susanne K. Langers Symboltheorie der Musik in Abgrenzung zu Nelson Goodman“, in: Musik & Ästhetik, 53 (2010), S. 20–36.

„,Je näher man ein Wort ansieht, desto ferner sieht es zurück‘. Sprachinseln und Musiksoziotope bei Alexander Kluge“, in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 3/2009 (Onlinepublikation, 14 S.).

„notwendiger anachronismus“. Katrin Eggers im Gespräch mit dem Komponisten Johannes Schöllhorn, in: Neue Zeitschrift für Musik, 2/2009, S. 10–13.

„Musik als Medium: Metapher, Symbol und ‚narratographic effect‘“, in: Der Komponist als Erzähler. Narrativität in Dmitri Schostakowitschs Instrumentalmusik, hrsg. von Melanie Unseld und Stefan Weiss, Hildesheim: Olms 2008 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover Bd. 2), S. 117–132.


speziell zu Ludwig Wittgenstein:

„,Es ist dir plötzlich auch diese Geste zugänglich‘. Wittgensteins musikalische Gesten“, in: Wittgenstein-Studien. Internationales Jahrbuch für Wittgenstein-Forschung, hrsg. von Wilhelm Lütterfels, Stefan Majetschak, Richard Raatzsch und Wilhelm Vossenkuhl, Berlin: deGruyter 2015, Band 6/2015, S. 39–50.

„,a perfectly natural thing to put it to music‘ – John Cage, Bernd Alois Zimmermann, Elisabeth Lutyens und Steve Reich komponieren Wittgenstein“, in: Kulturen und Werte. Wittgensteins Kringel-Buch als Initialtext, hrsg. von Joseph Rothhaupt und Wilhelm Vossenkuhl, Berlin 2013 (Über Wittgenstein 1), S. 417–430.

„Musik bei Ludwig Wittgenstein – Polyphonie – Vexierbilder – sinnvolle Unregelmäßigkeit“, in: Kulturen und Werte. Wittgensteins Kringel-Buch als Initialtext, hrsg. von Joseph Rothhaupt und Wilhelm Vossenkuhl, Berlin: DeGruyter 2013 (Über Wittgenstein 1), S. 381–397.

„Entwurf einer Musikalischen Pragmatik in der Nachfolge Ludwig Wittgensteins“, in: Musik-Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen. Bericht über den 14. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Leipzig 2008, hrsg. von Helmut Loos, Bd. 2: Musik als Agens urbaner Lebenswelten, Leipzig: Gudrun Schröder-Verlag 2012, S. 363–370.

„Wittgenstein and Schoenberg on Performativity of Music“, in: Essays on Performativity and on Surveying the Field (Word and Music Studies Vol. 12), hrsg. v. Walter Bernhart und Michael Halliwell, Amsterdam/ New York: Rodopi 2011, S. 243–261.

„Form und Inhalt in der Musik – Wittgensteins Beitrag zu einem zentralen musikphilosophischen Problem“, in: Bild und Bildlichkeit in Philosophie, Wissenschaft und Kunst (Image and Imaging in Philosophy, Science, and the Arts), Papers of the 33. International Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel, hrsg. von Richard Heinrich, Elisabeth Nemeth und Wolfram Pichler, Austrian Ludwig Wittgenstein Society, Kirchberg am Wechsel 2010, S. 73–75.


zur Musik und Alltagsgeschichte des 17. Jahrhunderts:

„Schein oder nicht Schein? Eine anonyme musica poetica und ihre Geschichte im 19. Jahrhundert“, in: Brevis in Musicam Poeticam de fundamentali componendi ratione Introductio. Ein anonymer Tractat des frühen 17. Jahrhunderts, herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Katrin Eggers und Stephan Garthoff (Schriften online: Musikwissenschaft der Hochschule für Musik und Theater Leipzig), 2017, 32 S.

„Die Sängerin wird Komponistin: von Nicolò Fonteis Bizzarie Poetiche zu Barbara Strozzis Il Primo de Madrigali“, in: Frauen erfinden, verbreiten, sammeln, bewerten Musik. Werkstattberichte aus dem Forschungszentrum Musik und Gender, hrsg. von Susanne Rode-Breymann, Bd. 3, Hannover: Wehrhan 2015, S. 101–122.

„Musik in Funeraldrucken“, in: Verklingend und ewig. Tausend Jahre Musikgedächtnis 800–1800. [Katalog der Ausstellung der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel vom 4.9.2011–26.2.2012], hrsg. von Sven Limbeck und Susanne Rode-Breymann, Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 271–277.

„Der Musikbetrieb der frühen Neuzeit und seine Netzwerke“, in: Verklingend und ewig. Tausend Jahre Musikgedächtnis 800–1800. [Katalog der Ausstellung der Herzog-August- Bibliothek Wolfenbüttel vom 4.9.2011–26.2.2012], hrsg. von Sven Limbeck und Susanne Rode- Breymann, Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 225–229.

„Die Schulaufführung um 1700 in Altenburg als Mikrokosmos von Repräsentationsverhältnissen“, in: Feste, Opern, Prozessionen – Musik als kulturelle Repräsentation, hrsg. von Katharina Hottmann und Christine Siegert, Hildesheim: Olms 2008 (Jahrbuch Musik und Gender Bd.1), S. 61–78.

„,Ich weiß wie nah es geht/ wenn ein geliebtes Kind auf schwartzer Baare steht.‘ Trauer und Trost im Altenburg der Susanna Margaretha von Kuntsch“, in: Orte der Musik. Kulturelles Handeln von Frauen in der Stadt, hrsg. von Susanne Rode-Breymann, Köln: Böhlau 2007 (Musik Kultur Gender 3), S. 157–183.

„Was ist eigentlich ein Funeraldruck?“, in: Bestattungskultur. Das Magazin des
Bundesverbandes Deutscher Bestatter
, 11/2007, S. 12–13.


V. ARTIKEL

„Musikphilosophie“, in: Handbuch Musik und Gender, hrsg. von Melanie Unseld und Annette Kreutziger-Herr, Kassel: Bärenreiter 2010, S. 391–393.

„Johannes Schöllhorn“, in: Komponisten der Gegenwart, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Sparrer, München 2009, 41. Nachlieferung 2/2010, 11 S.

„Anton Plate“, in: Komponisten der Gegenwart, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Sparrer, München 2009, 38. Nachlieferung, 2 S.

„Ouvertüre“, in: Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jäger im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) Band 9, Stuttgart 2009, Sp. 735–737.

„Luciano Berio“
„Boris Blacher"
„Pierre Boulez“
„John Cage“
„George Crumb“
„Morton Feldman“
„Philip Glass“
„Mauricio Kagel“
„Ernst Krenek“
„Witold Lutosławski“
„Bruno Maderna“
„Olivier Messiaen“
„Meredith Monk“
„Conlon Nancarrow“
„Pierre Schaeffer“
„Karlheinz Stockhausen“
„Steve Reich“
„Edgard Varèse“
„Iannis Xenakis“


in: Komponistenlexikon, hrsg. von Melanie Unseld, Stuttgart 2009.


VI. KLEINERE BEITRÄGE

Rezension: Béla Szabados: Wittgenstein as Philosophical Tone-Poet. Philosophy in Music and Dialogue. Amsterdam/New York 2014, in: Wittgenstein-Studien. Internationales Jahrbuch für Wittgenstein-Forschung, hrsg. von Wilhelm Lütterfels, Stefan Majetschak, Richard Raatzsch und Wilhelm Vossenkuhl, Berlin: deGruyter 2016, Band 7/2016, S. 264–267.

Rezension: Musik in der antiken Philosophie. Eine Einführung, hrsg. von Stefan Lorenz Sorgner und Michael Schramm, Würzburg 2010, in: Die Musikforschung

Rezension: Robin James, The conjectural body. Gender, race, and the philosophy of music, Langham 2010, in: Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven, hrsg. von Nicole Strohmann u.a., Hildesheim: Olms 2012, S. 169–171 (Jahrbuch Musik und Gender Bd. 5).

Rezension: Modell Maria. Beiträge der Vortragsreihen Gender Studies 2004–2006 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, hrsg. von Martina Bick, Beatrix Borchard, Katharina Hottmann und Krista Warnke, Hamburg: von Bockel Verlag 2007, in: Die Musikforschung, 61. Jg. (4/2008), S. 430–431.

Rezension: Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik zwischen 1900 und 1930, hrsg. von Sabine Meine und Katharina Hottmann, Schliengen: Argus 2005, in: Die Musikforschung, 61. Jg. (3/2008), S. 297–298.

Kongressbericht: Word and Music Studies: Sixth International Conference, Edinburgh, 15.–18. August 2007, in: Die Musikforschung, 61. Jg. (2/2008), S. 139–140.

Kongressbericht: Language and Music as Cognitive Systems, Cambridge, 11.–13. Mai 2007, in: Die Musikforschung, 61. Jg. (1/2008), S. 48–49.


Diverse Programmheft- und Bookletbeiträge für Konzerte und CDs sowie Beiträge in Hochschulzeitschriften.

 

VII: Beiträge zur Musikvermittlung in der Öffentlichkeit

20.1.2011  Radiofeature ORF „Beim Studentenschmaus und an Israelis Brünnlein“ – Johann Hermann Schein (mit Dr. Johannes-Leopold Mayer), zum 425. Geburtstag des Komponisten.

2006–2008 Wissenschaftliche Beraterin für den Musikkalender des Arche-Verlages in Hamburg.

2004–2007 Mitarbeiterin des Norddeutschen Rundfunks Hannover im Schallarchiv.

27.1.2006 Radiofeature Berlin 1 zum „Mozarttag“, Thema: Die Sprache der Mozartbriefe.

Veranstaltete Kongresse und Projekte (Auswahl)

wissenschaftliche Tagungen/ Projekte
 
6.–8.10/ 13.–15.10. 2016 Konzeption und Leitung der internationalen und interdisziplinären Konferenz „Energie! Kräftespiele in den Künsten“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Arne Stollberg) an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Basel (D/CH).

14.–15.5.2015 Konzeption und Leitung der interdisziplinären Tagung „,Musizieren mit den Mitteln der Bühne‘: Arnold Schönbergs Drama mit Musik Die glückliche Hand“, am Musikwissenschaftlichen Seminar der Uni Basel (gem. mit Prof. Dr. Matthias Schmidt) (CH).

18.10.2013 Konzeption und Leitung des Symposiums „Richard Wagner: Musikalische Gestik – gestische Musik“ (gem. mit Prof. Dr. Ruth Müller-Lindenberg; am Symposiumstag abwesend wegen Geburt des 1. Kindes am 19.10.) (D).

7.9.2012 Konzeption und Leitung der Sektion „,Musikforschung Desideratlos?‘ Musikforschung im Gespräch“ im Rahmen des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung „Musik | Musiken. Strukturen und Prozesse“ in Göttingen (D).

4.9.2011–26.2.2012 Ausstellung „verklingend und ewig – Tausend Jahre Musikgedächtnis 800–1800“ an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (gem. mit Prof. Dr. Rode-Breymann und Dr. Sven Limbeck). Planung der Ausstellung, Durchsicht des Gesamtbestandes Musik und Auswahl sowie Kuratierung der Exponate mehrerer Ausstellungsbereiche.

 

wissenschaftliche Tagungen/ Projekte im Austausch mit den Künsten

15.3.2015 Konzeption und Leitung der interdisziplinären Tagung „Gesten der zeitgenössischen Musik. Komposition und Wissenschaft im Dialog“, Universität Basel/ Musikhochschule Basel (gem. mit Prof. Johannes Caspar Walter, Komposition) (CH).

12.2.2012 Konzeption und Leitung des Symposiums „Monteverdi und Venedig: zwischen Artefakt und Amüsierbetrieb“ gemeinsam mit der Opernabteilung der HMTMH, sowie der Regie des Opernhauses Hannover (D).

30.9.2011 Organisation und Leitung des internationalen Symposiums „Heinrich Schütz und die Musik an niedersächsischen Welfenhöfen“ im Rahmen des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes vom 29.8.–3.10. in Hannover (D).

31.5.–2.6.2010 Mitorganisation des Kongresses Der Hof. Orte kulturellen Handelns von Frauen in der Frühen Neuzeit (gem. mit Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann), Chair der Sektion „Räume“ (D)

27.1.2006 Organisation und Projektleitung des „Tages der Wissenschaften“ an der HMTMH mit dem Projekt Mozart auf Reisen, Produktion einer filmischen Installation zum Thema Mozarts Reisen (D).

 

Nicht publizierte Vorträge (Auswahl)

19.–20.5. 2017 „Improvisation and the Problem of Form – Sonata versus Fantasia“, gem. mit Michael Lehner, Universität Bern (CH), (eingeladen durch Dr. Marcello Ruta) „Interdisciplinary Conference: Authenticity versus Improvisation in the Philosophy of Music?“

9.4.2015 Bild als Formgebärde in Richard Wagners Lohengrin“ im eikones-Kolloquium eikones, Basel.

20.6.2014 „Venedig oder Wien: Hauptsache russisch! Das Gondellied als Platzhalter des musikalischen Sentiments“, Vortrag im Rahmen der Arbeitstagung „Ersehntes Italien. Populäre Klänge zwischen Konsum, Klischee und Kunst“ Deutsches Studienzentrum Venedig (eingeladen durch Prof. Dr. Sabine Meine).

22.3.2014 „Präsenz – sich zeigen – Geste. Perspektiven für die Musikästhetik“, Referat im Rahmen des „Ästhetik-Workshops“ des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien, 21.–22.3.2014, Universität Wien (eingeladen durch Dr. Nikolaus Urbanek, Prof. Dr. Federico Celestini).

23.6.2013 „Wittgenstein und die Musik“, Vortrag im Rahmen des Philosophischen Kolloquiums, Universität Darmstadt (eingeladen durch Prof. Dr. Alfred Nordmann, Dr. Jens Kertscher).

16.11.2012 „Bewitched, Bothered and Bewildered – Jazz als utopische Musik“, Vortrag im Rahmen der Tagung „Ästhetik des Jazz“ des Sonderforschungsbereichs „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, vom 16.–17.11.2012, Freie Universtiät Berlin (eingeladen durch Dr. Frederic Döhl und Dr. Daniel Feige)  .

30.7.2012 „,Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.‘ Performative Ansätze des Musikverstehens in der Musikphilosophie“, Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Musik als begriffsloses Denken“, 30.7.–1.8.2012, Alfried Krupp Kolleg Greifswald (eingeladen durch PD Dr. Rainer Bayreuther und Prof. Dr. Albrecht von Massow).

12.2.2012 „Monteverdi hinter den Kulissen: Roundtable mit Ensemble und Produktionsleitung“, am 12.2.2012 im Rahmen der Tagung „Monteverdi und Venedig: zwischen Artefakt und Amüsierbetrieb“, HMTMH Hannover (als Veranstalterin).

29.6.2011 „Klingende Philosophie – John Cage, Bernd Alois Zimmermann, Elisabeth Lutyens und Steve Reich komponieren Wittgenstein“, Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Workshops „Darstellungsformen von Musik, Bild und Text“ vom 29.–30.06.2011, Universität Leipzig (eingeladen durch Prof. Dr. Ingolf Max).

27.10.2010 „Experiment Klang|Körper. Vom Körper in der Musik zur Körperlichkeit der Klänge.“ Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Experimente in den Künsten – Literatur, Film, Theater, bildende Kunst, Musik“ am Deutschen Seminar der LU Hannover, WS 10/11, LU Hannover (eingeladen durch Prof. Dr. Stefanie Kreutzer).

15.10.2010 „Ludwig Wittgensteins musikalisches Schreiben“, Vortrag im Rahmen des experimentellen Workshops „Semiotik der Musik. Über die Beziehungen zwischen Logik, Sprache und Musik/Kunst“ vom 15.–16.10.2010, Universität Leipzig (eingeladen durch Prof. Dr. Ingolf Max).

21.11.2008 „Musikalische Pragmatik“ Vortrag im Rahmen des internationalen Doktorandenforums „Literatur“ der Studienstiftung des deutschen Volkes, vom 20.–23.11.2008, Deutsches Literaturarchiv Marbach am Neckar.

 

Lehrveranstaltung WiSe 2017/2018

Klingende Landschaften: Musik über Natur
Seelhorststraße 3, Raum 2.020 (Kestenberg) 
donnerstags, 16-18 Uhr

Zuletzt bearbeitet: 18.09.2017

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